
Ein leerer Außenbereich im Dezember ist nicht nur still – er stellt auch eine Kostenquelle dar. Die Gäste spüren die Kälte, das Personal ebenso. Die Tische bleiben leer, während die Küche nur für einen Bruchteil der Gäste bereitstehen kann, die eigentlich bedient werden sollten. Das Wetter lässt sich nun einmal nicht ändern. Das eigentliche Problem ist der Unterschied zwischen dem, was die Gäste erwarten, und dem, was der Außenbereich tatsächlich bieten kann. Wenn man geeignete Infrarot-Quarzheizungen einsetzt, wird der Außenbereich nicht mehr zu einer Belastung, sondern trägt stattdessen zum Umsatz bei.
Was wirklich wichtig ist:
Infrarot-Quarzheizungen liefern Strahlungswärme – nicht geföhlte Lufttemperatur. Die Wärme strahlt in einem direkten Strahl nach außen und wärmt zunächst die Menschen, die Tische sowie die Oberflächen – bevor sie im Freien verloren geht. Im Inneren der Heizung befindet sich ein Quarzrohr mit einem hochwertigen Heizelement, das schnell auf Temperatur kommt und diese auch dann beibehält, wenn der Wind gegenwirkt. Viele kommerzielle Modelle arbeiten mit Standard-240-V-Stromkreisen, verbrauchen vorhersehbare Mengen an Strom und können mit einfachen Thermostaten oder fest angebrachten Steuerungen verbunden werden, damit die Wärme konstant bleibt. Das Ergebnis ist eine gezielte Wärme, die sofort spürbar ist – ohne dass sie durch die Umgebung abgeschwächt wird.
Warum das für ein Restaurant im Freien geeignet ist:
In einem Restaurant ohne Dach ist Komfort von entscheidender Bedeutung. Wenn die Gäste bereits vom ersten Moment an Wärme spüren, verweilen sie länger, bestellen mehr und kommen öfter zurück. Dieser konstante Komfort verkürzt außerdem die Wartezeit – das Personal kann schneller weiterarbeiten, da der Bereich nicht erst wieder aufgewärmt werden muss. Das Ergebnis ist klar: bessere Besucherzahlen im Winter, mehr Gäste pro Abend – und ein Außenbereich, der zum Umsatz beiträgt, anstatt untätig zu bleiben, bis der Frühling kommt.
Was man beachten muss:
Die richtige Platzierung ist entscheidend. Richten Sie die Heizungen so aus, dass sie die Sitzbereiche erwärmen – nicht die Flure. Montieren Sie sie außerdem hoch genug, damit der Verkehr ungehindert fließen kann, gleichzeitig aber die Infrarotstrahlung weiterhin wirksam bleibt. Es entsteht eine lokale Helligkeit durch das Quarzelement – das ist normal. Diese Helligkeit kann durch die richtige Platzierung kontrolliert werden. Für Bereiche, die der Witterung ausgesetzt sind, sollten Heizungen verwendet werden, die für den Außenbereich geeignet sind. Achten Sie außerdem auf ausreichende Abstände.